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Lätzchen sind kleine Alltagshelfer, die Kleidung beim Essen und Sabbern schützen. Und ja: Das ist keine Kleinigkeit, wenn der erste Brei eher „Wanddeko“ wird. Für euch heißt das ganz praktisch: drüberziehen, kleckern lassen, fertig. Ob Lätzchen Baby für Milch-Malheure, Baby Lätzchen für die Kita oder Silikon Lätzchen für die große Klecker-Phase – wichtig ist, dass es schnell sitzt und sich leicht sauber machen lässt. Keine Sorge: Am Anfang gehen locker drei Lätzchen am Tag drauf.

Ein Lätzchen ist ein Stoff- oder Silikonteil, das vorne am Oberkörper getragen wird. Es fängt Sabber, Milch und Essen auf, bevor es im Body oder Pulli landet. Und: Je nach Material saugt es (Stoff) oder lässt sich abwischen (Silikon) – beides hat seine Daseinsberechtigung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Für den Start sind 6–10 Lätzchen oft ein entspannter Vorrat.
  • Schlupflätzchen ziehst du über den Kopf – kein Klett, kein Gefummel.
  • Lätzchen mit Auffangschale sind bei Beikost echte Krümel-Retter.
  • Für Beikost gilt: frühestens Beginn 5. Monat, spätestens Beginn 7. Monat (BfR).
  • Wer auf Textilsiegel achtet: OEKO-TEX STANDARD 100 prüft über 1.000 Schadstoffe.

Welches Lätzchen passt zu eurem Alltag?

Das beste Lätzchen ist das, das ihr wirklich nutzt – jeden Tag. Fürs Fläschchen und Zahnen sind weiche Baby Lätzchen aus Stoff oft am angenehmsten. Wenn’s mit Brei losgeht, sind Silikon Lätzchen praktisch, weil sie abwischbar sind und häufig eine Schale haben. Und wenn euer Kind Klettverschlüsse „wegdiskutiert“, sind Schlupflätzchen Gold wert.

Schlupflätzchen ziehst du einfach über den Kopf – ohne Verschluss-Stress. Das ist besonders nett, wenn’s morgens schnell gehen muss oder das Baby gerade „Anziehen? Nö.“ übt. (Und ja: Manche Kinder trainieren das sehr konsequent.)

Ein Silikon-Lätzchen mit Schale sammelt Essen, bevor es im Schoß landet. Das klingt erstmal banal, spart aber unterwegs oft Wechselkleidung. Gerade bei Fingerfood ist das die Sorte „Warum haben wir das nicht früher gekauft?“

Stoff, Silikon oder Schlupfloch – ein kleiner Spickzettel

Material und Verschluss entscheiden, ob ihr es liebt oder flucht. Damit ihr nicht zehnmal umtauscht, hier der schnelle Überblick – ohne Fachchinesisch.

Mini-Spickzettel: Welcher Typ passt wann?

  • Wenn viel Sabber läuft: nimm Frottee Lätzchen (saugstark, weich).
  • Wenn Beikost startet: nimm Silikon Lätzchen mit Auffangschale (abwischen statt waschen).
  • Wenn Verschlüsse ständig aufgehen: nimm Schlupflätzchen / Lätzchen mit Schlupfloch.
  • Wenn ihr viel unterwegs seid: pack ein abwischbares Lätzchen ein – plus ein Ersatzteil.

Pro & Contra: Welche Lätzchen-Typen sind wofür gut?

Mit zwei, drei Typen seid ihr für fast alles gerüstet. Ihr müsst nicht „die eine perfekte Sorte“ finden – eher ein kleines Team zusammenstellen.

  • Frottee Lätzchen
    ul>
    li>Pro: saugstark bei Sabber & Milch-Malheur
  • Pro: weich am Hals, oft angenehm für Lätzchen Baby
  • Contra: bei Brei kann’s schneller „durch“ sein – je nach Dicke

Ab wann braucht ein Baby ein Lätzchen – und was hat Beikost damit zu tun?

Ein Lätzchen lohnt sich oft schon ab Geburt – spätestens mit Beikost. Viele nutzen ein Baby Lätzchen am Anfang vor allem gegen Spucke und Sabber. Mit Beikost wird’s dann Pflichtprogramm: Laut der Nationalen Stillkommission am BfR sollte Beikost frühestens mit Beginn des 5. Monats und spätestens mit Beginn des 7. Monats starten. Ähnlich formuliert es auch kindergesundheit-info.de (BIÖG): frühestens nach vollendetem 4. Monat und spätestens mit Beginn des 7. Monats kann der Speiseplan erweitert werden.

Wenn ihr das Thema in Ruhe und mit Beispielen wollt: Ausführlich erklärt in unserem Ratgeber Das beste Lätzchen finden: Materialien, Silikon, Stoff & Ärmellätzchen im Vergleich.

Reinigung & Sicherheit: kurz, praktisch, ohne Panik

Am zuverlässigsten ist ein kurzer Blick aufs Etikett – der Rest ist Alltag. Stofflätzchen kommen meist in die Wäsche, Silikon wird oft mit warmem Wasser und Spüli wieder geschniegelt. Bei Flecken hilft häufig: erst kalt ausspülen, dann waschen. (Und ja, Karotte bleibt trotzdem manchmal „als Erinnerung“.)

Wer auf Schadstoffe achten will, kann sich an anerkannten Textilsiegeln orientieren. Die Verbraucherzentrale nennt z. B. GOTS und OEKO-TEX STANDARD 100 als Siegel, an denen man sich bei Textilien orientieren kann (je nach Fokus des Siegels) (Verbraucherzentrale). Und OEKO-TEX selbst schreibt, dass beim OEKO-TEX STANDARD 100 sämtliche Bestandteile eines Artikels auf eine Liste von über 1.000 Schadstoffen getestet werden und Grenzwerte mindestens jährlich aktualisiert werden.

Für Materialien mit Lebensmittelkontakt gibt es in der EU klare Grundregeln. Die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 beschreibt den Rahmen für Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Für Kunststoffe konkretisiert die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 u. a. Anforderungen und Migrationsgrenzwerte für Stoffe aus Kunststoffmaterialien.

Einweg-Lätzchen: praktisch – und wie macht man’s etwas smarter?

Einweg-Lätzchen sind für unterwegs okay, wenn’s wirklich schnell gehen muss. Im Alltag zu Hause sind waschbare Stofflätzchen oder abwischbare Silikon Lätzchen meist die entspanntere (und oft auch langfristigere) Lösung. Wenn ihr Einweg nutzt: nehmt nur so viele mit wie nötig – und packt zusätzlich ein abwischbares Lätzchen als „Plan B“ ein.

Geschenkidee: Lätzchen mit Namen & personalisiert – süß, aber bitte ehrlich

Ein Lätzchen mit Namen ist als Geschenk praktisch, weil nichts verwechselt wird. Gerade in der Kita kann ein „Lätzchen mit Namen“ (ja, genau so) den Alltag retten – und als Latz Baby im Rucksack ist’s schnell wieder zugeordnet. Wichtig nur: Nicht jedes Sortiment bietet fertige Personalisierung an. Wenn ihr „Lätzchen personalisiert“ sucht, schaut am besten, ob es bei der gewünschten Marke wirklich als fertiges Produkt angeboten wird – oder ob DIY (z. B. Textilstift) für euch passt.

DIY-Fans aufgepasst: Wenn ihr ein Lätzchen bemalen wollt, haben wir Ideen gesammelt. Kurz & knackig hier – ausführlich im Ratgeber Lätzchen bemalen: Kreative DIY-Ideen für ein persönliches Geschenk.

Was findest du bei BIECO?

Bei BIECO findest du Lätzchen-Sets, die den Wäscheberg entspannen. BIECO ist ein Familienunternehmen aus Hamburg – seit 66 Jahren – und wir denken Produkte gern vom Alltag aus: lieber Reserve im Schrank als Drama am Frühstückstisch. In dieser Collection findest du unter anderem Sets und Schlupflätzchen – zum Beispiel das 10er Set Lätzchen Rainbow, das 10er Set Lätzchen Unicorn oder das 6er Set Schlupflätzchen Rainbow. Für unterwegs gibt’s außerdem Einweg-Varianten wie 30 Einweg-Lätzchen Safari.

Ärmellätzchen sind wie ein kleines „Ess-Shirt“ – nur leichter zu waschen. Wenn ihr beim Essen gleich „mehr Fläche“ wollt: Schaut gern auch in unsere Sub-Kategorie Ärmellätzchen – die sind bei Basteln, Fingerfood und „Ich esse selbst!“ oft die entspannteste Lösung.

Und falls ihr euch rund ums Thema Füttern einmal komplett ausstatten mögt: In Essen & Trinken findet ihr passende Begleiter für den Familienalltag. Für kleine Mitbringsel (auch für Großeltern, die „nur mal eben“ was schenken wollen) lohnt sich außerdem ein Blick in Geschenkideen.

FAQ: kurze Antworten für müde Augen

Ab wann braucht ein Baby ein Lätzchen?

Viele Babys profitieren schon ab Geburt von einem weichen Lätzchen. Spucke, Milch und später Sabber sind die Klassiker. Mit Beikost wird es dann richtig relevant: Laut BfR liegt der Einstieg zwischen Beginn 5. und Beginn 7. Monat. Ausführlich erklärt in unserem Ratgeber: Das beste Lätzchen finden.

Wie viele Lätzchen braucht man für ein Baby?

Mit 6–10 Lätzchen seid ihr im Alltag oft gut aufgestellt. Wenn viel gespuckt wird oder ihr nicht täglich wascht, dürfen es gern mehr sein. Sets sind dafür praktisch, weil man nicht ständig hinterherkauft. Ausführlich erklärt in unserem Ratgeber: Ab wann, wie lange, wie viele Lätzchen?.

Welches Material eignet sich am besten für Baby-Lätzchen?

Für Sabber ist Stoff (z. B. Frottee) top, für Brei ist Silikon super. Stoff saugt, Silikon lässt sich schnell abwischen – beides hat seinen Platz. Wenn ihr nur eins wollt, nehmt das, was ihr am ehesten wirklich wascht bzw. abwischt. Mehr Details im Ratgeber: Materialien im Vergleich.

Welches Lätzchen ist gut für Kita oder unterwegs?

Für unterwegs sind abwischbare Silikon-Lätzchen oder kompakte Stofflätzchen praktisch. Silikon ist schnell sauber, Stoff ist leicht und passt in jede Tasche. Für die Kita hilft oft ein Lätzchen mit Namen, damit nichts verschwindet. Wenn’s schnell gehen muss, sind Schlupflätzchen ebenfalls super, weil kein Verschluss gesucht wird.

Wie reinigt man Lätzchen richtig?

Stofflätzchen kommen meist in die Waschmaschine, Silikon wird oft einfach abgewischt. Am besten kurz aufs Pflegeetikett schauen – das ist ehrlicher als jede Faustregel. Bei starken Flecken hilft: erst kalt ausspülen, dann waschen. Wenn’s mal müffelt: lieber einmal mehr waschen als lange diskutieren.

Was ist ein Schlupflätzchen (Lätzchen mit Schlupfloch)?

Ein Schlupflätzchen ziehst du einfach über den Kopf – ohne Klett oder Binden. Das spart Zeit und Nerven, besonders bei zappeligen Kindern. Wichtig ist nur, dass der Ausschnitt angenehm sitzt. Wenn ihr das Prinzip mögt: Das 6er Set Schlupflätzchen ist eine praktische Alltagslösung.

Wofür ist ein Lätzchen mit Auffangschale gut?

Die Auffangschale sammelt herunterfallendes Essen, bevor es im Schoß landet. Das ist bei Beikost, Fingerfood und „Ich mache das allein!“ besonders hilfreich. Gerade unterwegs spart das oft Wechselkleidung. Wenn ihr viel Brei-Action habt, sind Silikon-Lätzchen mit Schale meist die stressfreieste Wahl.

Sind Lätzchen mit Namen oder personalisierte Lätzchen sinnvoll?

Ein Lätzchen mit Namen ist im Alltag praktisch und als Geschenk beliebt. Es hilft gegen Verwechslungen in der Kita und ist ein nettes „Willkommen, Baby!“-Mitbringsel. Wenn ihr „Lätzchen personalisiert“ sucht, prüft kurz, ob ihr ein fertiges Produkt kaufen wollt oder lieber selbst beschriftet. DIY-Ideen gibt’s hier: Lätzchen bemalen.

Über diese Seite

Dieser Ratgeber wurde von der BIECO Redaktion in Hamburg erstellt. Wir sind ein Familienunternehmen (seit 66 Jahren) und schreiben so, wie wir’s selbst brauchen würden: kurz, alltagstauglich, ohne Panik. Für feste Fakten nutzen wir u. a. Behörden- und Verbraucherquellen – zum Beispiel BfR und kindergesundheit-info.de zur Beikost sowie Verbraucherzentrale und OEKO-TEX zu Textilsiegeln. So könnt ihr entspannt auswählen und schneller wieder an den Tisch zurück.

Zum Schluss: lieber zwei gute Lätzchen-Typen als zwanzig „geht so“

Wenn ihr Stoff für Sabber und Silikon für Brei habt, seid ihr schon sehr weit. Ergänzt das Ganze mit ein paar Schlupflätzchen, wenn’s schnell gehen muss – und ihr habt den Alltag ziemlich gut im Griff. Stöbert euch durch die Sets, packt eine kleine Reserve in die Wickeltasche, und dann: Mahlzeit. Der Rest ist Übung (und Waschmittel).

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